Leo, Journalist aus Wien

Ich bin Heidi Skripac durch puren Zufall bzw. durch eine glückliche Fügung des Schicksals begegnet – und zwar in einem beklagenswerten Zustand, der Heidi natürlich nicht verborgen blieb: Ich hatte mir einige Tage zuvor durch eine unglückliche Bewegung einen bösen Hexenschuss im Bereich der Lendenwirbelsäule eingefangen (Ursache war wohl ein leichter Bandscheibenvorfall, der auf Nervenfasern drückte) und hatte höllische Schmerzen, als ich mich zu einer Informations-Veranstaltung nach Wien schleppte. Heidi, die dort ebenfalls anwesend war, erkannte mein Malheur sofort und bot mir spontan Ihre Hilfe an: Wenn ich möchte, könnte sie eine Behandlung versuchen und mir vielleicht Linderung verschaffen, meinte sie. Ich war anfangs eher skeptisch, doch Heidi beruhigte mich: Sie werde keinerlei manuelle oder medikamentöse Mittel anwenden, sondern ausschließlich feinste energetische Impulse, die nahezu berührungslos funktionieren. Ich willigte ein – und wir fanden eine Möglichkeit, die erste Behandlung gleich am nächsten Tag durchzuführen.

Es war ein bemerkenswertes Erlebnis: Die Behandlung war an sich äußerst unspektakulär (außer ein paar leichten Berührungen und ein bißchen Hin-und-her-Wackeln passierte eigentlich nichts), hatte aber bald recht spektakuläre Folgen: Ich konnte am Ende zwar annähernd gerade stehen – was schon ein halbes Wunder war – fühlte mich aber nicht wirklich besser. Eher sogar das Gegenteil – schon beim Rausgehen aus dem Behandlungsraum fühlte sich meine Lendenwirbelsäule und der Beckenbereich so an, als hätte ich eine überdimensionale lokale Betäubung verabreicht bekommen, alles fühlte sich irgendwie taub an, aber auf seltsam intensive Weise, als ob im Inneren alles in Bewegung und wie aufgeladen wäre: ein eigentümlicher Zustand, der auch noch einige Stunden anhalten sollte. Nur Heidi schien hochzufrieden und meinte, diese ,Verschlechterung‘ sei ein gutes Zeichen – und dass ich offenbar gut auf die Behandlung anspreche.

Um es kurz zu machen: Nach einer etwas angespannten Nacht war mein Gesamtzustand am nächsten Tag um geschätzte 70 Prozent besser – ich konnte plötzlich wieder Bewegungen machen, die fünf Tage lang völlig utopisch für mich waren, und hatte das deutliche Gefühl, irgendwie gefestigter und stabiler zu sein. Ich war, offen gesagt, ziemlich sprachlos und so beeindruckt, dass ich mit grosser Begeisterung die weiteren Behandlungen in Angriff nahm. Nach der zweiten Einheit war ich zu 90 Prozent schmerzfrei, nach der dritten zu nahezu 100 Prozent – für mich ein kleines Wunder! Es war ganz offensichtlich ein winziger Impuls, der eine große Wirkung bei mir entfaltet und mich wieder gleichsam „in die Spur“ zurückgebracht hat – und dafür werde ich Heidi immer dankbar sein. Ich habe auch noch manch anderen Rat beherzigt, den mir Heidi gegeben hat – und werde ganz bestimmt auch in Zukunft nicht verabsäumen, mir in regelmäßigen Abständen von ihr den Kopf zurechtrücken zu lassen: Was für eine Wohltat! Für all das ein großes Dankschön, liebe Heidi!

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